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Insidertipps Wiesbaden

Haben Sie Lust, die berühmte Kurstadt im Rheingau von verschiedenen Seiten kennen zu lernen? Hier finden Sie ein paar Tipps für Entdecker.

Die Schätze auf dem Neroberg

Die Wiesbadener nennen ihn ihren „Hausberg“, wegen seiner dichten Wälder ist er ein beliebtes Ausflugsziel. Doch neben seiner landschaftlichen Schönheit ist der Neroberg  auch eine Schatzkiste an kulturhistorischen und touristischen Schmuckstücken.

Aussichtsturm Neroberg

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Wasserturm auf dem Neroberg errichtet und schon seitdem als Aussichtsturm genutzt. In dieser Funktion ist er auch heute noch bei Ausflüglern beliebt, von seiner Plattform hat man einen Panoramablick über die Stadt bis hin zum Rhein. Im Sockelbereich kann man sich in einem modernen Café von den Strapazen des Aufstiegs erholen.
http://www.denkmalschutz.de/aussichtsturm_neroberg.html

Nerobergbahn

Bereits 1888 wurde die Nerobergbahn gebaut. Sie gehört damit zu den ältesten Bergbahnen Deutschlands. Wie anno dazumal überwindet man mit ihr auf einer Länge von 438 m einen Höhenunterschied von 83 m. Die Nerobergbahn ist ein wichtiges technisches Denkmal der Stadt.
http://www.nerobergbahn.de/

Nerobergtempel

Im Stil eines griechischen Säulentempels wurde der Nerobergtempel errichtet und ist seither eine reizvolle Zierde auf dem Gipfel des Berges.

Russisch-Orthodoxe Kirche

Das imposante Kirchengebäude wurde von 1847 bis 1855 zu Ehren der jung verstorbenen Gemahlin des Herzogs von Nassau gebaut. Die russische Prinzessin Jelisaweta Michailowna starb im Alter von neunzehn Jahren bei der Geburt ihres ersten Kindes. Weithin sichtbar sind die fünf vergoldeten Kuppeln der Kirche der heiligen Elisabeth. Sie wird bis heute von der russischen Diözese genutzt. In unmittelbarer Nähe befinden sich ein Pfarrhaus sowie der große russische Friedhof.
http://www.rocor.de/Roka/rokawiesbaden.html

Opelbad

Das letzte kulturhistorische Monument auf dem Neroberg stammt aus dem Jahr 1934. Zu einer Zeit, als in aller Welt die Freikörperkultur entdeckt wurde, ließ der Wiesbadener Geheimrat Dr. Wilhelm von Opel ein Volksbad auf dem beliebten Ausflugsberg der Wiesbadener errichten. Hier badet man mit Panoramablick auf die Stadt, umgeben von Wald und Weinbergen und zudem in einer Badeanstalt, die heute unter Denkmalschutz steht.
http://www.wiesbaden.de/loader.php?menue=/leben_wi/sport/menue.php&content=/leben_wi/sport/baeder/opelbad_new.php

Auf Goethes Spuren nach Frauenstein

Ein anderer Geheimrat, der berühmte Sohn der Nachbarstadt Frankfurt, hatte noch auf seine alten Tage das mittelalterliche Frauenstein zu einem seiner liebsten Ausflugsorte erkoren. Hier kann auch eine alte Burgruine besichtigt werden. Goethe selbst hatte sich vor allem für die verschiedenen Mineralien in den Frauensteiner Weinbergen interessiert. Hier soll es auch zu einem Wettlauf zwischen dem 65-jährigen Goethe und einer jungen Dame gekommen sein, bei der sich der alte Dichterfürst ein Bein brach. An der Stelle des Unfalls wurde später der Goethe-Stein errichtet, eine Steinpyramide, die Goethes Lebensphilosophie versinnbildlichen soll.

Goethestein
http://www.batusura.de/frauenstein/goethe.htm

Burg Frauenstein
http://www.wiesbaden.de/leben_wi/stadtteile/frauenstein/burg_frauenstein.php

Das Bahnmuseum Aartalbahn

1889 wurde am 15. November die Langenschwalbacher Bahn eingeweiht, und war zu ihrer Zeit die längste Bahnstrecke in der Region. Um dieses technische Denkmal zu erhalten gründete sich knapp hundert Jahre später der Verein Nassauische Touristikbahn, der die historische Bahnstrecke zum Denkmal mit Museumscharakter umbaute. Zum Museumsbesuch gehört natürlich auch eine Fahrt in den historischen Waggons.
http://www.aartalbahn.de

Schifffahrt über den Rhein

Wiesbaden und seine Umgebung gehörten schon immer zu den schönsten Fleckchen im Rhein-Main-Gebiet. Während eines Ausflugs per Schiff kann man traumhafte Uferpanoramen bestaunen. So halten zum Beispiel die Schiffe der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt an der Anlegestelle Wiesbaden-Biebrich.
http://www.kd-rhein-main.de

Konzerte in der Ringkirche

Kurz vor der Jahrhundertwende, als hinter dem Altstadtkern das erste Gründerzeitviertel entstand, wurde die Ringkirche im neoromanischen Stil errichtet. Der prachtvolle Bau folgte den Forderungen Martin Luthers für eine protestantische Kirche, die allen Gläubigern offen stehen sollte. Sie wurde zum Vorbild für viele späteren Kirchenbauten in Deutschland. Auf der Empore befindet sich eine Orgel aus dem Jahr 1894, die überwiegend im Originalzustand erhalten ist. Mindestens einmal im Monat finden in der Ringkirche Musikkonzerte für die Öffentlichkeit statt
http://www.ringkirche.de

Besuch der Sektkellerei Henkell

Die zwei berühmtesten Sektkellereien Deutschlands sind Traditionsbetriebe aus Wiesbaden und waren sich lange Konkurrenz, bis es schließlich doch zur Fusion von „Söhnlein“ und „Henkell“ kam. Die Sektkellerei von Henkell befindet sich ganz in Schlossnähe im Stadtteil Biebrich und macht mit ihren Rokoko-Elementen selbst den Eindruck eines Palastes. Neugierige sind herzlich willkommen, an einer Führung durch das Haus und den Sektkeller teilzunehmen.
http://www.henkell.de/henkell

Entdeckungen in der Weltkurstadt

Der deutsche Kaiser hat dem traditionellen Kurort Wiesbaden seinen majestätischen Glanz verliehen, der an manchen Stellen noch bis heute nachschimmert. Andere Orte sind schon über viele Jahrhunderte Pilgerstätten für Heilsuchende gewesen.

Kochbrunnen

Er ist die Quelle, der Wiesbadens Entwicklung zum Kurort entsprang, und liegt mitten in der Altstadt. Bereits im 14. Jahrhundert wurden fünfzehn Thermalquellen zusammengeführt, und über einen Brunnen für die Heilwasserkur trinkbar gemacht. Das heilsame Wasser aus dem Kochbrunnen gibt es rund um die Uhr und kostenlos.

Hotel Schwarzer Bock

Beinahe so alt wie die Geschichte der Kochquellen ist die des Hotels Schwarzer Bock, denn bereits seit 1486 stand an seiner Stelle ein Gasthaus. Seine heutige Gestalt stammt aus der Gründerzeit und ist vom Jugendstil geprägt. Die Traditionsstätte wird von der Hotelgruppe Radisson-Sas betrieben.
http://www.wiesbaden.radissonsas.com

Kaiser-Friedirch-Therme

Ebenfalls in den Gründerjahren stammt das historische Thermalbad von Wiesbaden. Es speist sich aus der zweitgrößten Thermalquelle der Stadt. Kaum ein Stadtbad dürfte dem Hallenbadvergnügen eine so romantische Umgebung bieten wie dieses Jugendstilbad aus der Kaiserzeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Friedrich-Therme

Spielbank Wiesbaden

Mit den Kuraufenthalten der Adeligen entwickelte sich in Wiesbaden auch die Tradition des Glücksspiels, damals eine der beliebtesten Formen des Müßiggangs. Deshalb hat die Spielbank Wiesbaden ihren angestammten Platz über die Jahrhunderte hinweg im Kurhaus. Der goldene Glanz des Adels ist in dem historischen Interieur der Salons bis heute lebendig geblieben. Ein Besuch der Räumlichkeiten ist auch Nichtspielern gestattet. Auch ohne zu spielen, darf man hier ein gutes Glas Wein trinken.

Nachtleben in Wiesbaden

Gestüt Renz

Die Großraumdisco mitten im Herzen der Stadt hat meistens von Donnerstag bis Samstag Programm.
http://www.gestuet-renz.com

Park-Café

Zuverlässig von Mittwoch bis Sonntag gibt es Partys im Park-Café. Das Programm beinhaltet neben dem üblichen Dance-Mix auch eine Salsa-Night pro Woche.
http://www.park-cafe-wiesbaden.de

Cubique Club

Der kleine Cub in der Taunusstraße bietet Nachtschwärmenrn freitags und samstags House-Partys.
http://www.cubique-club.de

Schlachthof

Neben seiner regen Tätigkeit als Konzertveranstalter bietet der Schlachthof regelmäßig Partyabende für Tänzer, die Lust auf musikalische Abwechslung haben, so zum Beispiel mit dem Hula-Hula-Balkan-Twist.
http://www.schlachthof-wiesbaden.de


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